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    <title>Plain Me</title>
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    <dc:date>2007-03-06T14:56:05Z</dc:date>
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    <title>Plain Me</title>
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    <title>vergessen wie gut sich das anfühlt, vergessen wie sehr ich es vermisst habe, vergessen,...</title>
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    <description>vergessen wie gut sich das anfühlt, vergessen wie sehr ich es vermisst habe, vergessen, verdrängt, was auch immer - zum aufschreiben weil ich es nie mehr vergessen will: ja, sowas gibts. für mich, für dich, für jeden von uns. wunderschön, atemberaubend, faszinierend und unglaublich. unbeschreiblich schön, ein gefühl zum festhalten und nie mehr hergeben. &lt;br /&gt;
und nie wieder dran zweifeln, auch wenn wer das gegenteil behauptet - sowas gibts, denn ich erleb es gerade!</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/to+remember&quot;&gt;to remember&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Plain</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-06T14:53:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/3335668/">
    <title>pathetic</title>
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    <description>ich habe ein Muster in mir, ein Muster Beziehungen zu führen. Ein Muster in denen ich keine Beziehung fürhe, sondern eigentlich einen anderen Prozess. Der Abnaabelungsprozess vond en Eltern ist ein wichtiger Schritt ind er Entwicklung - liest man in Büchern. klingt logisch. muss sein. Und wenn man das nicht erlebt hat? Wenn man das nicht erleben konnte, weil man sich nicht freiwillig von seinen Eltern abgenabelt, emanzipiert hat, sondern eigentlich im Körper eine 25jährigen irgendwo immer auch noch ein kleines 12/14 jähriges Mädchen ist, das sich nah nichts anderem sehtn als dass da jemand für sie da ist. es sind nich die alltäglichen kleinen probleme des Lebens, die sind kein Problem mehr - die habe ich für mich selbst gelöst seit ich so alt war - nicht weil ich wollte, sondern weil ich musste. Ich habe nie gelernt mich von jemandem zu trennen. und ich will das nachholen - nicht beuwsst, aber durch diverse therapeutische Sitzungen und ähnlichem analytischen Zeug habe ich das herausgefunden - UND??? und jetzt? schön, ich weiss es - big step. deswegen krieg ich es auch nicht in den griff. pathetic? Yes, pathetic. so what you say. no, no &quot;so what&quot;. ich will es nicht mehr. ich will mir nicht alle beziehungen deswegen zerstören. ich will eine beziehung führen können, in der ich an dem punkt, an dem endlich alles klappt, man sich zusammengerauft hat aus unterschiedlichen bedürfnissen und erwartungen und es endlich harmonisch funktioniert, mich einfach zurücklehnen kann und genießen kann. dass ich nicht genau dann anfange alles in zweifel zu ziehen und ans schluss machen denke. ich will endlich damit aufhören, will diesen dämlichen kreis, dieses beschissene muster in mir durchbrechen. will diesen prozess irgendwie hinter mich bringen - sag mir wie ohne meine eltern. ich weiss nicht wie. aber ich weiss ich will. WIE??????</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/analysis+of+my+inner+self&quot;&gt;analysis of my inner self&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-18T16:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/3315338/">
    <title>wirklichkeit üben?</title>
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    <description>wird das was sein soll realer dadurch dass man sich darin übt? wird es schenller und schmerzloser wirklichkeit wenn man es immer wieder vor sich selbst ausspricht?</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/questions&quot;&gt;questions&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>whatever</title>
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    <description>ich trauere um dich schon jetzt, noch während du hier bist - paradox? wirds dadurch dann leichter? oder mach ich mir bloss was vor?</description>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/3312299/">
    <title>dampflok</title>
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    <description>etwas grosses rollt auf mich zu, oder besser ich roll es auf jemanden anderen zu. ich weiss es, er nicht. und mich haut es schon um - wie wird es da erst ihn treffen? eine freundin hat heute zu mir gesagt fairness und liebe gehen nicht zusammen und sie hat wohl recht. aber das zu akzeptieren ist was anderes, vor allem wenn diese ungerechtigkeit auch noch von einem selbst ausgehen muss. ja muss. ich weiss ich habe die wahl, aber vor mir selbst hab ich die wahl nicht. zum einen weil die entscheidung schon lange gefallen ist, zu lange - vielleicht istdas das problem. zum anderen weil ich weiss dass es die richtige entscheidung ist - und ich dacht immer &quot;richtig&quot; und &quot;fair&quot; müssen doch zusammenfallen. nein, muss es nicht wie ich jetzt weiss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
angst. ein mächtiges gefühl. ein gefühl gegen das ich mich lange gewehrt habe.  dann habe ich es zu akzeptieren gerlernt. gelernt damit zu leben. dass die angst dadurch weniger wird ist aber ein irrtum. sie ist da, nach wie vor und ich muss mich ihr jeden tag aufs neue stellen. jeden tag mut, kraft und entschlossenheit aufbringen. jeden tag. &lt;br /&gt;
ich dachte ich könnte mich davor drücken. sie umgehen. sie austricksen. falsch gedacht. hello back old friend. ich kenn dich noch, ich weiss noch wie ich mit dir umgehen muss - in der theorie; soll dich begrüßen, dir Platz machen, dich entfalten lassen. auch wenn du dadurch noch größer wirst. irgendwann kommt dann der punkt an dem du ein teil von mir bist - ein teil von mir und meinem leben, und so kann ich dich dann akzeptieren und mit dir umgehen. es ist ok angst zu haben. du bist ein teil von mir - zumindest in der theorie.</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/inside&quot;&gt;inside&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-12T18:06:00Z</dc:date>
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    <title>bauchgefühl</title>
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    <description>und mein bauch hatte recht - übrigens zum ersten mal seit langem wieder. ich glaub ich hab mich wieder gefunden - meine innere balance und meine zuversicht. beginne wieder vertrauen zu haben in günstige gegebenheiten - zufall? nein, das ist es nicht. und das ist gut so. thx für that!</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/to+remember&quot;&gt;to remember&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>zu viele variablen?</title>
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    <description>schwebender zustand les ich gerade.. das war wohl b. b, der so tickt wie ich. b., der schon in den ersten drei minuten des kennenlernens die fernbeziehungsproblematik analysiert hat. b., der mich heute noch schwach macht - aber nur theoretisch. praktisch ist nie was passiert - ach ja, der satz, über den du dich schief gelacht hast - weil du noch nie eine abfuhr in diesen worten bekommen hast. da läuft so ein schwingen zwischen uns - wirds wohl auch immer. eigentlich gut so. zum genießen. immer wieder. für ein paar tage. dann funkstille bis zum nächsten mal - aber virtuell hatten wir immer kommunikationsprobleme. seitdem praktizieren wir aus-den-augen-aus-dem-sinn. immer bis zum nächsten mal. funktioniert gut. ich mag dich, b. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..und dann wär da noch t. t. der mit den 2 gesichtern. &lt;br /&gt;
einerseits t der gute, der zum festgehalten werden, zum auffangen, zum mich mit all meinen spinnereien ertragen. t der einfach a ist, der die sache so akzeptiert wie sie ist. auch: t der flexible. der sich auf meine gefühlsschankungen von distanz bis extrem nah immer einstellt - die paar tage verzögerung in denen wir pausenlos streiten mal nicht mitgerechnet. nicht ironisch. t, der nette. t, zum umarmt-werden. t, mit dem es nett ist zu leben.&lt;br /&gt;
andererseits: t, der fernseh-prolo. t, der ur-mann (schlafen, sex und essen, das reicht). t, der sture, der beleidigte, der mich in den wahnsinn treibt mit seiner abneigung gegen jeglich terminliche fixierung. t der simple. t, der generalist &quot;alle machen das&quot;, &quot;niemand sieht das so (außer dir)&quot;,.. t der minderwertigkeitskomplexler. t der mich so unglücklich macht, weil wir einfach nicht zusammen passen. verschiedene vorstellungen vom leben, verschiedene ansichten, verschiedene einestellungen - und nein, gegensätze ziehen sich in dem fall nicht an. t, mit dem es furchtbar ist zu leben. &lt;br /&gt;
t. - was soll ich sagen? wir wissen beide dass unsere geschicht ein ablaufdatum hat, die frage ist nur wann endlich eines von uns wirklich konsequenzen setzt. und das werde ich sein, das weiss ich. die frage ist da nur wann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und dann wär da auch noch x. x der mir im kopf herumspukt. x - eine komplett neue perspektive. wir haben gelacht, geplaudert - nett, einfach nett. klare grenzen, konnte ja auch nicht anders sein, wegen y. nie zur diskussion, weder praktisch, noch theoretisch. das ist jetzt anders. y und du, das war mal. und dann war da noch letztes wochenende. es war so wie immer, nur war die grneze auf einmal weg - luftleerer raum, möglichkeiten hingen in der luft und haben mich komplett verwirrt. je mehr ich getrunken hatte, desto mehr grübeleien - kein lustiges genießen mehr, kein herumalbern - ich konnte nicht mehr. meine vernunft hat sich eingeschalten. dann bin ich gegangen. feige - aber vernünftig. und besser, egal was gewesen wäre. wenn, dann will ich mehr von dir. und schon gar keine wiederholung der geschichte zwischen dir und y - und die wärs gewesen wenn ich geblieben wäre - die gleiche story, nein danke. wenn, dann will ich eine eigene story. aber du beschäftigst mich - in der früh, unter tags, am abend. jetzt. ich kann  dich, meine gedanken an dich und vor allem den abend nicht einordnen. kann dich nicht lesen. ablenkung? belanglos? auch gedanken? auch möglichkeiten gesehen? ich weiss es nicht. aber ich denke ich werds raus finden. du und ich, wir sehen uns wieder. das wissen wir beide. und ich frage mich was dann sein wird. durchaus potential für mehr - es bleibt spannend sagt mir mein bauch.</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/mathematik&quot;&gt;mathematik&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-02-08T17:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/2426458/">
    <title>genießen</title>
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    <description>nicht immer alles in der hand haben zu müssen, auch mal inne halten können und den schwebenden zustand zu genießen, das ist leben. ich spüre mich.</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
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    <dc:date>2006-07-24T15:04:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/607489/">
    <title>nicht du hältst mich fest, ich halte dich fest... ich bin nicht in einer passiv-stellung...</title>
    <link>http://plainme.twoday.net/stories/607489/</link>
    <description>nicht du hältst mich fest, ich halte dich fest... ich bin nicht in einer passiv-stellung wos drauf ankommt dass du etwas tust damit es mir wieder ganz gut geht, nein ich muss etwas tun. nicht nur akzeptieren, sondern annehmen und was draus machen. ich muss tun, muss loslassen, muss mich bei mir finden und nicht bei dir. muss nicht losgelassen werden sondern mich durch mich definieren. meine dich angehenden emotionalen rückstände aufarbeiten, erst dann wirds ganz weg sein. dich loslassen. nicht rational - das Andere der Vernunft. ich kann es. ich mache es.</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/climbing+up+the+hill&quot;&gt;climbing up the hill&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-04-04T08:27:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/596080/">
    <title>du schon wieder</title>
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    <description>heute vor einem jahr. ostermontag. du warts am boden, total zerstört. betrunken, bekifft, erledigt. ich hab dich heim geführt. wir sind im bett gelandet. und wieder mal ist alles von vorne los gegangen. heute bei dir war nicht leicht. so viele erinnerungen. so viel unausgesprochenes . so viele fragen. immer noch. 7 monate bin ich nun offiziell clean von dir. aber innen drin, da wühlst du noch immer in mir. ich hoffe nur ich erscheine dir auch nur halb so gut drüber hinweg wie du mir. ich bemühe mich, die fassade hoch zu halten ist nicht leicht. du würdest mich nur wieder zerstören, meine welt in stücke reissen und dann gehen. ohne ein wort. ohne erklärung. so wie dus immer getan hast. und ich würde wieder warten. nein, das will ich nicht mehr. und so bleibe ich clean und lasse momente verstreichen in denen etwas passieren könnte. deswegen flüchte ich wenn wir uns wieder zu gut verstehen. und deswegen kommst du immer wieder an wenn du glaubst ich bin weg. manchmal glaube ich daran zu zerbechen. im momenten wie jetzt. ein kreis der nie zu ende ist. du hältst mich gefangen, in deinem bann. du magst nicht mit mir. du willst mich aber auch nicht gehen lassen. lass mich endlich los!</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/Downs&quot;&gt;Downs&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-03-28T21:24:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/596066/">
    <title>flughafen und so</title>
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    <description>das ende von &quot;11 minuten&quot; sei ein kitischiges. so sagt er. abfällig, wohlgemerkt. ich las und fand es wunderschön. schön kitschig. so richtig zum versinken. ich mag sowas auch mal erleben. er muss mir nicht nachfliegen. es muss auch nicht der flughafen sein. der bahnhof reicht. die strasse. egal wie wo was. er muss da sein. nein, nicht der oben er - der wär zwar auch ok aber bei dem spielts so etwas nicht, das weiss ich. dazu bin ich zu realistisch. ich mag einem menschen - eingeschränkterweise muss es nicht nur irgendein mensch sein, sondern eigentlich schon der eine, geb ich ja zu - der mich davon abhält wegzugehen. der sein innerstes vor mir offenbart und seinen stolz hinunterschluckt nur um mich zu hier zu behalten. so oft hab ich mir so ein szenario schon ausgemalt. an jeden flughafen; oft am bahnhof, im auto. ich werd so was mal erleben, hab ich beschlossen - nein, nicht eingefädelterweise - einfach so. es wird mir passieren, ich spühr das. dann wenn ichs grad gar nicht glaub. wenn ich mich nicht umschaue und mich frage ob er wohl da ist. einfach so. und der wirds dann sein - siehst du, so leicht wärs!</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/talking+to+you&quot;&gt;talking to you&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-03-28T21:13:34Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/596043/">
    <title>gedanken-wirrwarr</title>
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    <description>wechselrahmenfreundin hat es christine nöstlinger mal bezeichnet. wieso trifft mich das so? warum immer alles oder nichts, warum nicht mal auch lauwarm genießen? warum sind die guten immer die verarschten und die intreganten die anziehenden? wieso fasziniert dieses zuckerbrot-und-peitschen-spiel bloss so? wieso kanns ein zu-nett überhaupt geben? ich nehm mich dabei ja selber nicht mal aus. bin sicher auch manchmal so. aber  ich will nicht so sein, während es viele von ihnen genießen genau das zu leben. ich kann mich selbst nicht leiden wenn ich mich auch mal wieder darin sonne gerade &quot;in&quot; zu sein bei ihr, bei ihm - egal wer.  um dann im nächsten augenblick wieder eine unter vielen zu sein - anhängerschaft. und gleichzeitig ziehen alle über sie und ihn her. über ihn mehr. besonders die eine - die andere. die, die dann sein Liebling ist und zuckersüß ist wenn. ich will mich nicht abfinden mit dem was ist und hab das gefühl  nichts ändern zu können - weder mich noch das wie es ist. interessant, aufs neue faszinierend und dennoch vertraut, geliebt - das will ich, nicht bloß gewohnheit. auch nicht in der freundschaft. menschen die was zu sagen haben und auch schweigen können, loyalität ganz oben und keine spielchen. ehrlichkeit. gezeigte gefühle, gelebte emotionen und nicht versteckte rivalität. bloss, wo find ich das? ist es dort besser? hier nich tmöglich? liegts an mir? ich mag nicht weniger erwarten sollen, mag leben, spüren, mit jeder faser, mag harmonie nicht arroganz. freundlickeit und mit-leben, nicht konserviert-geplante aufs neue beweisen müsserei. fallen lassen können und auffangen lassen. interesse. mir fehlt die energie immer aufs neue zu beginnen. ich bin müde.</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/inside&quot;&gt;inside&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-03-28T20:58:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/360520/">
    <title>genial</title>
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    <description>&quot;many of my contemporaries, especially those near Disneyland...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
perfekt!</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/nicked+stuff&quot;&gt;nicked stuff&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2004-10-12T09:10:24Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/358975/">
    <title>unverhofft...</title>
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    <description>sich vor einem &quot;ich hab mich in dich verliebt&quot; fürchten und dann ein &quot;ich liebe dich&quot; gesagt bekommen... umwerfend... sehr schön.</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://plainme.twoday.net/topics/to+remember&quot;&gt;to remember&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://plainme.twoday.net/stories/353868/">
    <title>mut</title>
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    <description>dann sag es, dann schrei es hinaus in die welt, auch wenn du nicht weisst was zurückkommt. spring ein Mal ins kalte wasser und überwinde dich, spring übe rdeinen schatten, auch wenn du nicht wiests ob deine gefühle erwidert werden - seine gefühle zuzugeben, zu ihnen und damit einfach nur zu sich selbst stehen kann nie eine schande oder sonstwas sein, es  ist einfach nur ehrlich. klar tuts weh sollte nicht das gleiche zurück kommen - aber mal ehrlich, tuts nicht so auch weh? das herumraten, das nicht wissen was los ist, das rätseln ob ich denn nun das gleiche für dich empfinde oder ob du mir wirklich schon so egal bist wie ich tue? wirst du dir nicht ewig vorwerfen wies denn nur sein hätte können wenn dus nicht machst? wirst du nicht ewig weiter drüber nachdenken ob das ganze nicht doch noch möglich gewesen wäre?  &lt;br /&gt;
es tut weh, so oder so, dann doch besser das risiko eingehen - vielleicht erfüllt sich ja doch die klitzekleine hoffnung, die man immer noch hat. vielleicht wird ja doch alles erwidert. vielleicht gibts ja doch noch eine chance.... &lt;br /&gt;
nur den mut dafür, den musst du schon selbst aufbringen. sonst wirst du es nie wissen.</description>
    <dc:creator>Plain</dc:creator>
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