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meinen zielen nachgehen und eine geniale, aber arbeitsintensive diplomarbeit schreiben? oder doch lieber die billige version - thema und literatur schon bearbeitet, quasi nur noch aufblasen?
idealistischerweise will ich was neues, geniales machen, was mich 100 % interessiert, wo ich mich reinsteigere und verwirkliche. aber das bedeutet viel arbeit und riesiger zeitaufwand. motivation im momet im keller, unimäßig.
fleischmann meinte am 15. Jan, 14:11:
Hm.
Halt es mit den Stones: "You can't always get what you want" (sic!) 
kdany meinte am 15. Jan, 14:11:
bitte die billige version!
schmeiss dich aufs 'aufblasen'. die 'geniale fassung' kannst du - etwas ab-/um-gewandelt - immer noch als diss schreiben... 'genial' wäre diplarb nur dann, wenn du einer drucklegung deiner verschriftlichten genialität sicher wärst. äääh, ob das ein so gescheiter rat war, weiss ich nicht - hab's aber damals, vor vielen jahren so gemacht (zur billigen version kam's allerdings nur im nie abgegeben manu, wohl aber zur diss). 
Plain antwortete am 15. Jan, 16:23:
@ fleischmann: um es mit den stones halten zu können muss ich mich ja erstmal entscheiden.. and that's the problem.

@kdany: hm, hab ich schon öfter gehört aber irgendwie regt sich da halt auch der ehrgeiz bei mir... ob drucklegung oder nicht ist mir eigentlich egal, mach das ja für mich. mal sehen, werd mal in mich gehen.
"verschriftlichte genialität" klingt super ;-) 
fleischmann meinte am 16. Jan, 12:40:
Dann
halt es mit den Beatles - "All you need is love" 
Plain antwortete am 16. Jan, 15:13:
:-) 
 

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